UNIKA Kalksandstein GmbH

 

Attikadetail19.8.2015 - Hoch gedämmte Gebäudehüllen sind nichts Ungewöhnliches mehr. Um so mehr fordern heute geometrische, konstruktive und materialbedingte Wärmebrücken die Aufmerksamkeit der Planer. Vor diesem Hintergrund hat Puren ein Attikaelement aus Purenit und das Attika Kit entwickelt, das sich auf fast jede Bautechnik und für jeden Dämmstandard bis zum Passivhaus anpassen lässt.
Im Attikabereich trifft die Flachdachdämmung auf die Dämmung der Fassade. Neben der Ecksituation, die sich als geometrische Wärmebrücke auswirkt, kann die erforder­liche Verstärkung des Attikabereiches mit Laschen, Verschraubungen oder Dübeln ei­ne konstruktive Wärmebrücke entstehen lassen. Das Attikaelement wurde vom Passiv­haus Institut für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) und vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) geprüft und in die bestmögliche Kategorie als wärmebrückenfreie Kon­struktionen eingestuft.

Die Elemente bestehen im Standard aus senkrechten, 80 mm breiten, 350 mm hohen und 1200 mm langen Purenit-Balken, die oben eine 5°-Schräge aufweisen. Darauf werden stoßversetzt und mit handelsüblichen Holzschrauben 25 mm dicke, 280 mm breite und 1200 mm lange Abdeckplatten montiert. Die Elemente werden mit handels­üblichen Stahlwinkeln und Stahllaschen auf der obersten Betondecke festgeschraubt und die Flachdachdämmung (bis 265 mm Dicke) wie die Fassadendämmung (bis 180 mm Dicke) gegen die Elemente gearbeitet. Eine größere XL-Attikavariante kann Flach­dachdämmungen bis 420 mm und Fassadendämmungen bis 300 mm Dicke zusammen­führen.

Weitere Informationen können bei der Firma Puren GmbH (www.puren.com) per Mail angefordert werden.

Quellen: www.baulinks.de, Puren GmbH

 

Soziale Netzwerke

FacebookTwitter